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Beton und Holz - Synergien am Bau

"Bauen für die Zukunft – Beton und Holz" war die Veranstaltung übertitelt, welche Betonsuisse und Lignum am 14. Januar 2016 gemeinsam an der Swissbau in Basel anboten. Ihre Grundthese: Kombinationen von Beton und Holz können wesentliche Synergien erzeugen. Orientiert am Gebäude-Lifecycle, beweisen sich konzeptionelle und konstruktive Hybride durch effizienteren und sparsameren Baustoffeinsatz.

Oben: Erweiterung für die IUCN in Gland (Bauherrschaft: Union internationale pour la conservation de la nature, Siège mondial, Gland; Architektur: agps.architecture, Zürich). Unten: Neubau Sanitätspolizei/Notrufzentrale, Bern (Bauträgerschaft: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern; Architektur: Müller Truniger Architekten, Zürich). Bilder Holcim Foundation (oben) / Corinne Cuendet, Clarens (unten)
Durchdachter Baustoffeinsatz: Oben: Erweiterung für die IUCN in Gland (Bauherrschaft: Union internationale pour la conservation de la nature, Siège mondial, Gland; Architektur: agps.architecture, Zürich). Unten: Neubau Sanitätspolizei/Notrufzentrale, Bern (Bauträgerschaft: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern; Architektur: Müller Truniger Architekten, Zürich). Bilder Holcim Foundation (oben) / Corinne Cuendet, Clarens (unten)

Die gesamte Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann auf Youtube angeschaut werden:

Zwei Impulsvorträge beleuchteten diese These aus unterschiedlichen Perspektiven. Bei der Erweiterung für die IUCN in Gland, der grössten weltweit tätigen Umweltorganisation, wurden höchste Nachhaltigkeitsanforderungen gestellt. Ein Schlüsselelement des architektonischen Konzepts war deshalb die Reduktion auf das Wesentliche, architektonisch wie technisch. Architekt Hanspeter Oester erläuterte seinen Entwurf, bei dem der mehrfache Nutzen möglichst vieler Bauteile eine entscheidende Rolle spielt.

Beim Neubau der SANO in Bern, des Rettungsdienstes und der kantonalen Sanitätsnotrufzentrale, wurde im Projektwettbewerb ein dreigeschossiger Ingenieurholzbau nach Minergie-P-Eco-Standard gefordert. Die Herausforderung lag darin, eine hohe architektonische Qualität in der Umsetzung dieser Anforderungen zu finden. Holzbauingenieur Pirmin Jung präsentierte die Konstruktion mit den mehrfachfunktionalen Decken als Holz-Beton-Verbundelementen.

Beide Konzepte der Materialkombinationen weisen gleichzeitige Stärken in der Erfüllung funktionaler, ökologischer, ökonomischer und ästhetischer Kriterien auf. Unter Beibehaltung der Perspektiven wurden diese Stärken in einer um Prof. Dr. Joseph Schwartz (ETH Zürich) und Patrick Suter (Erne AG, Laufenburg) erweiterten Runde diskutiert. Durch das Programm führte Judit Solt, Chefredaktorin der Zeitschrift ‹tec 21›.


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http://betonsuisse.ch/betonsuisse/angebot/swissbau_basel/index.html?lang=de