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Wo Zukunft Form annimmt, ist Beton im Spiel

Klimaziele, Ressourcenschonung und gesellschaftlicher Wandel prägen, wie wir in Zukunft bauen. Ein einfaches «Weiter so» reicht nicht mehr. Beton ist ein Teil der Lösung, wenn wir ihn verantwortungsvoll, kreislauffähig und über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks hinweg denken. So genutzt schafft er Raum für Generationen, ist langlebig, wandelbar und Teil eines geschlossenen Kreislaufs.

Bereits heute zeigen Projekte und Forschung, was möglich ist: Durch Innovation und Zusammenarbeit lassen sich grosse Einsparungen an CO₂, Energie und Ressourcen erzielen.

BETONSUISSE macht diese Fortschritte sichtbar, bringt Menschen und Wissen zusammen und zeigt: Der Baustoff der Zukunft entsteht dort, wo Ideen auf Verantwortung treffen – und Zukunft Form annimmt.

Die wichtigsten Entscheide fallen früh

Die wichtigsten Entscheide fallen früh

Wie klimafreundlich ein Gebäude wird, entscheidet sich lange vor der Materialwahl. Lage, Fläche, Tragwerk und Nutzungsdauer wirken zusammen. Die Weichen stellen Planende ganz am Anfang. Das neue Whitepaper «Massiv nachhaltig» zeigt fünf Hebel und belegt sie mit gebauten Projekten. Die Checkliste kann kostenlos heruntergeladen werden.
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Der richtige Beton am richtigen Ort

Der richtige Beton am richtigen Ort

Pietro Lura erforscht Beton seit vielen Jahren und staunt immer noch. Der Empa-Forscher und ETH-Professor interessiert sich für den jungen Beton. Was in den ersten Stunden geschieht, prägt das Bauwerk über Jahrzehnte. Nicht weniger Beton allein macht das Bauen nachhaltig. Es braucht den richtigen Beton am richtigen Ort. Ein Gespräch über Forschung, Verantwortung und Überraschungen.
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Beton nach Leistung bestellen, nicht nach Rezept

Beton nach Leistung bestellen, nicht nach Rezept

In Winterthur steht ein Mehrfamilienhaus, das rund 39 Tonnen CO₂ eingespart hat. Möglich macht das der neue Anhang ND zur Betonnorm. Er fragt nicht mehr nach dem Rezept, sondern nach der Leistung, die ein Bauteil wirklich braucht. Diesen Spielraum nutzten Bauherrschaft, Ingenieur und Betonlieferant gemeinsam. Wie das gelang und worauf es dabei ankommt, zeigt das Beispiel.
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Vom Klärbecken zum Kinderparadies

Vom Klärbecken zum Kinderparadies

In Aproz wurde ein stillgelegtes Betonbecken zu einem lebendigen Spielraum. Statt abzubrechen, nutzte das Landschaftsarchitekturbüro En-dehors die bestehende Struktur weiter. So entstand ein Ort voller Bewegung, Wasser und Fantasie. Das Projekt zeigt, wie aus Bestand neue Freiheit entsteht und warum Beton oft mehr kann, als man auf den ersten Blick sieht.
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Diese E-Gitarre ist aus Beton

Diese E-Gitarre ist aus Beton

Dr. Martin Hengstermann baut E-Gitarren aus Carbonbeton. Drei Jahre und rund 20 Prototypen brauchte er dafür. Das grösste Problem war das Gewicht: Beton wiegt doppelt so viel wie Holz. Heute liegt seine Gitarre so leicht in der Hand wie eine aus Holz und klingt gleichmässiger. Ein Blick darauf, was Beton sonst noch kann.
Sechs Monate Zeit, dann kommt der Schnee

Sechs Monate Zeit, dann kommt der Schnee

Bei Oberried, zwischen Interlaken und Brienz, gibt Christian Stettler einer Lawinengalerie ein zweites Leben. Statt abzubrechen, verstärkt sein Team das Bauwerk und verlängert dessen Nutzungsdauer um Jahrzehnte. Das schont Ressourcen und spart einen Neubau. Gebaut wird nur von Mai bis November, dann übernimmt der Winter. Im DAS Betoningenieur der FHNW hat er gelernt, worauf es dabei ankommt.
Fokusthema

Wie funktioniert Kreislauf im Betonbau

Bis zu 85 Prozent des Betonabbruchs werden rezykliert. Erfahren Sie, wie dies Ressourcen schont.
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Projekt & Interview

MACH Zürich zeigt urbane Produktion neu gedacht

Ein flexibler Gewerbebau aus Recyclingbeton verbindet robuste Struktur mit nachhaltiger Nutzung.
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Publikation

update 66

Umfahrung Cham-Hünenberg: Wie Beton Verkehr trägt, Ressourcen schont und Zukunft baut.
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Betonwerker feiern Qualifikation

Betonwerker feiern Qualifikation

Vier Absolventen haben diesen Sommer ihre Lehre zum Betonwerker EFZ abgeschlossen. Drei von ihnen waren an der Abschlussfeier in Ennetbaden, wo wir Stimmen rund um den Mehrwert dieser Ausbildung gesammelt haben.

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«Die Lehre ist ein Fundament»

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Als einer der Ersten durchlief er die Lehre als Betonwerker EFZ. Nach beruflichen Stationen bei mehreren Betonvorfabrikanten entschied sich Jetmir Ramadani mit Mitte 30, seinen eigenen Betrieb zu gründen. Heute, zehn Jahre später, blickt er auf einen facettenreichen Werdegang zurück – und hat neue Ideen für die Zukunft.

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Beton im Löcher-Look

Beton im Löcher-Look

Der ETH-Forscher Vasily Sitnikov fertigt Betonelemente an, die so löchrig sind wie Schweizer Käse. Die Hohlräume absorbieren Lärm und sind Lebensraum für Pflanzen und kleine Tiere. Für die Löcher im Beton sorgt ein vergängliches Material: Eis.

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