Whitepaper und Checkliste

zum nachhaltigen Bauen 

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Wie müssen wir künftig bauen?

Wie entstehen Bauwerke, die langlebig, bezahlbar und klimaeffizient sind? Wie können wir Ressourcen reduzieren, Bestehendes länger nutzen, Emissionen senken und Materialien im Kreislauf halten?

Viele dieser Fragen entscheiden sich früh: Wie viel Fläche braucht es? Was kann erhalten bleiben? Welche Tragstruktur und welche Materialien sind sinnvoll? Wer diese Fragen bereits im Entwurf stellt, schafft die Grundlage für ein Bauwerk, das langfristig funktioniert.

Beton übernimmt dort wichtige Aufgaben, wo seine spezifischen Eigenschaften gefragt sind. Tragfähigkeit, Robustheit, Speichermasse und Formbarkeit schaffen konstruktiv, gestalterisch und über den Lebenszyklus einen Mehrwert. Entscheidend ist, Beton gezielt und materialeffizient einzusetzen.

BETONSUISSE schafft Orientierung für verantwortungsvolle Bauentscheide. Wir zeigen, was Forschung und Praxis heute ermöglichen, und machen Wissen und gebaute Lösungen zugänglich.

Die wichtigsten Entscheide fallen früh

Die wichtigsten Entscheide fallen früh

Wie klimafreundlich ein Gebäude wird, entscheidet sich lange vor der Materialwahl. Lage, Fläche, Tragwerk und Nutzungsdauer wirken zusammen. Die Weichen stellen Planende ganz am Anfang. Das neue Whitepaper «Massiv nachhaltig» zeigt fünf Hebel und belegt sie mit gebauten Projekten. Die Checkliste kann kostenlos heruntergeladen werden.
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Der richtige Beton am richtigen Ort

Der richtige Beton am richtigen Ort

Pietro Lura erforscht Beton seit vielen Jahren und staunt immer noch. Der Empa-Forscher und ETH-Professor interessiert sich für den jungen Beton. Was in den ersten Stunden geschieht, prägt das Bauwerk über Jahrzehnte. Nicht weniger Beton allein macht das Bauen nachhaltig. Es braucht den richtigen Beton am richtigen Ort. Ein Gespräch über Forschung, Verantwortung und Überraschungen.
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Schwammstadt-Prinzip: Regenwasser für klimaangepasste Städte

Schwammstadt-Prinzip: Regenwasser für klimaangepasste Städte

Starkregen, Trockenheit, versiegelte Flächen: Städte müssen anders mit Wasser umgehen. Das Schwammstadt-Prinzip hält Regen dort zurück, wo er fällt, speichert ihn und macht ihn wieder nutzbar. Thomas Rohr von CREABETON erklärt, wie das in der Praxis funktioniert und wie durchlässige Beläge, Bäume und Betonbauteile zusammenspielen.
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Vom Klärbecken zum Kinderparadies

Vom Klärbecken zum Kinderparadies

In Aproz wurde ein stillgelegtes Betonbecken zu einem lebendigen Spielraum. Statt abzubrechen, nutzte das Landschaftsarchitekturbüro En-dehors die bestehende Struktur weiter. So entstand ein Ort voller Bewegung, Wasser und Fantasie. Das Projekt zeigt, wie aus Bestand neue Freiheit entsteht und warum Beton oft mehr kann, als man auf den ersten Blick sieht.
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Diese E-Gitarre ist aus Beton

Diese E-Gitarre ist aus Beton

Dr. Martin Hengstermann baut E-Gitarren aus Carbonbeton. Drei Jahre und rund 20 Prototypen brauchte er dafür. Das grösste Problem war das Gewicht: Beton wiegt doppelt so viel wie Holz. Heute liegt seine Gitarre so leicht in der Hand wie eine aus Holz und klingt gleichmässiger. Ein Blick darauf, was Beton sonst noch kann.
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Sechs Monate Zeit, dann kommt der Schnee

Sechs Monate Zeit, dann kommt der Schnee

Bei Oberried, zwischen Interlaken und Brienz, gibt Christian Stettler einer Lawinengalerie ein zweites Leben. Statt abzubrechen, verstärkt sein Team das Bauwerk und verlängert dessen Nutzungsdauer um Jahrzehnte. Das schont Ressourcen und spart einen Neubau. Gebaut wird nur von Mai bis November, dann übernimmt der Winter. Im DAS Betoningenieur der FHNW hat er gelernt, worauf es dabei ankommt.
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Fokusthema

Wie funktioniert Kreislauf im Betonbau

Bis zu 85 Prozent des Betonabbruchs werden rezykliert. Erfahren Sie, wie dies Ressourcen schont.
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Projekt & Interview

MACH Zürich zeigt urbane Produktion neu gedacht

Ein flexibler Gewerbebau aus Recyclingbeton verbindet robuste Struktur mit nachhaltiger Nutzung.
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Publikation

update 66

Umfahrung Cham-Hünenberg: Wie Beton Verkehr trägt, Ressourcen schont und Zukunft baut.
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Alles im Fluss dank Vorfertigung

Alles im Fluss dank Vorfertigung

Bachdurchlässe sind kleine, meist unterirdische Kreuzungsbauwerke, die fliessende Gewässer unter Verkehrswegen oder Dämmen hindurchleiten. Bei Sanierungen oder Neubauten solcher Tiefbaukonstruktionen leisten vorproduzierte Elemente aus Beton wertvolle Dienste. Das zeigen die folgenden Beispiele.

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Rekordfassaden aus Recyclingbeton

Rekordfassaden aus Recyclingbeton

Die neuen Wohnhäuser beim historischen Tramdepot Hard in Zürich sind Bauwerke der Superlative. Besonders imposant ist die Entstehung ihrer Fassaden, die aus vorgefertigten Betonelementen mit hohem Recyclinganteil bestehen. Schweizweit gehören sie zu den grossflächigsten ihrer Art.

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Betonwerker feiern Qualifikation

Betonwerker feiern Qualifikation

Vier Absolventen haben diesen Sommer ihre Lehre zum Betonwerker EFZ abgeschlossen. Drei von ihnen waren an der Abschlussfeier in Ennetbaden, wo wir Stimmen rund um den Mehrwert dieser Ausbildung gesammelt haben.

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